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15.10.2010 23:12 (10386 x gelesen)

Selbst geringe Mengen Vitamin D können das Brustkrebsrisiko um 24 Prozent senken

Ethan A. Huff

 

Aus einer vor Kurzem veröffentlichten Untersuchung über Vitamin D geht hervor, dass selbst geringe Zugaben des Vitamins das Brustkrebsrisiko erheblich senken können. Nach Angaben der Studie, die in der renommierten Fachzeitschrift American Journal of Clinical Nutrition erschien, können Frauen mit einer Dosis von mindestens 400 IE (entspricht etwa zehn µg) Vitamin D täglich ihr Brustkrebsrisiko um 24 Prozent verringern.

An der Untersuchung hatten 6.500 Frauen teilgenommen. Aus Sicht der Forscher bekräftigen die Untersuchungsergebnisse den Schluss, dass Vitamin D in der Lage ist, das Wachstum und auch die Ausbreitung bösartiger Krebszellen zu beeinflussen und zu kontrollieren. Wie eine der beteiligten Wissenschaftlerinnen, Laura Anderson, erklärte, verfügten Brustkrebszellen über eigene Rezeptoren für Vitamin D, was auch den positiven Einfluss von Vitamin D auf die körpereigene Abwehr gegen Krebs erkläre.

Andere Studien haben ebenfalls eine direkte Verbindung zwischen der Einnahme von Vitamin D und sinkendem Krebsrisiko aufgezeigt und unterstreichen damit die massiven gesundheitsfördernden und krankheitsverhindernden Eigenschaften dieses Vitamins.

Die Forscher wiesen auch darauf hin, dass Vitamin D besonders gut verstoffwechselt wird, wenn es in Kombination mit Kalzium eingenommen wird. Das Gleiche gilt auch umgekehrt. Hintereinander eingenommen erleichtern beide Substanzen gegenseitig die Aufnahme durch den Körper, sodass es wichtig ist, von beidem ausreichende Mengen zuzuführen.

Die Studie betont es nicht ausdrücklich, aber Vitamin D wird relativ einfach bei direkter Sonneneinstrahlung in der Haut aufgebaut. Die menschliche Haut ist nämlich in der Lage, mithilfe des ultravioletten Sonnenlichts Vitamin D zu synthetisieren. Hält man sich zwischen 15 und 30 Minuten in der wärmeren Jahreszeit in der Sonne auf, kann der Organismus selbst so viel Vitamin D aufbauen, dass man seine Gesundheit optimal erhält und auf zusätzliche Nahrungsergänzungsstoffe verzichten kann.

In den Wintermonaten ist die Menge an Sonnenlicht allerdings begrenzt. Dann ist es sinnvoll, als Alternative Vitamin D zusätzlich einzunehmen. Dies wird zu den gleichen Ergebnissen wie bei natürlichem Sonnenlicht führen; letzteres ist aber vorzuziehen, sofern es verfügbar ist.

Die offiziell empfohlene tägliche Vitamin-D-Dosis liegt bei 400 IE (entspricht etwa zehn µg) für Erwachsene. Viele Experten halten diese Menge für deutlich zu gering. Um einen klaren therapeutischen Effekt zu erzielen, sind Dosierungen von bis zu 10.000 IE (oder entsprechend 250 µg) angemessener. Da der menschliche Organismus mithilfe des Sonnenlichts bis zu 20.000 IE (500 µg) täglich aufbauen kann, ist davon auszugehen, dass bei fehlender Sonneneinstrahlung eine entsprechende Menge Vitamin D ohne Probleme zusätzlich eingenommen werden kann.

Quellen:

http://www.reuters.com/article/idUSTRE63S4GH20100429

NaturalNews



15.10.2010 23:01 (10505 x gelesen)

Bekanntes asiatisches Gewürz kann Alzheimer heilen

Ethan A. Huff
Die Natur steckt voller unterschiedlichster Kräuter und Gewürze, die vor Krankheiten schützen und sie sogar behandeln und heilen können. Der Ethnobotanist und Medizinexperte bei Fox News Chris Kilham berichtete nun, Kurcuma (Curcuma longa; auch Gelbwurz oder Gelber Ingwer), die auch in extrahierter Form als Curcumin bekannt ist, sei eines dieser außerordentlich wirksamen Gewürze, die offenbar sowohl das Ausbrechen der Alzheimer-Krankheit verhindern als möglicherweise auch heilen können.

»Menschen, bei denen die Alzheimer-Krankheit aufgetreten ist, entwickeln im Gehirn klebrige extrazelluläre Ablagerungen, sogenannte Plaques, die auch unter der Bezeichnung Beta-Amyloide bekannt sind«, erläuterte Kilham Dr. Manny Alvarez vor kurzem in einem Interview mit Fox News. Es ist bisher noch unklar, ob diese Ablagerungen als Folge der Alzheimer-Krankheit auftreten oder ob sie deren Ursache sind. Aber ungeachtet dessen stehen sie in einem direkten Zusammenhang zum neurodegenerativen Prozess.Verschiedene Untersuchungen zeigen nun, dass Kurcuma diese Ablagerungen sowohl dann, wenn sie sich bilden, als auch in einem sehr fortgeschrittenen Stadium sogar beseitigt. »Kurcuma muss eine Substanz enthalten, die scheinbar die Entwicklung der Alzheimer-Krankheit hemmt und sogar dazu beiträgt, das Vorkommen der Ablagerungen im Gehirn zu verringern, wenn sie bereits aufgetreten sind«, fuhr Kilham fort, »Aus Tierversuchen wissen wir, dass die Ablagerungen zurückgehen, wenn Tiere bereits Beta-Amyloide im Gehirn entwickelt hatten und ihnen Kurcuma verabreicht wurde.«

Aus Beobachtungsstudien geht zudem hervor, dass in Gruppen von Menschen, die große Mengen Kurcuma verzehren, die Alzheimer-Krankheit praktisch nicht auftritt. »In den Ländern, in denen die Bevölkerung große Mengen [an Kurcuma] verzehrt, kommt die Alzheimer-Krankheit nur in sehr geringem Ausmaß vor», betonte Kilham weiter, »In Indien und Südwestasien ist die Alzheimer-Krankheit sehr selten. In den USA dagegen ist sie sehr, sehr verbreitet.«

Kilham zufolge arbeiten Pharmakonzerne intensiv daran, eine pharmazeutische synthetisierte Version von Kurcuma auf den Markt zu bringen. Er selbst empfiehlt wenn immer möglich den Verzehr natürlichen Kurcumas. Zusätzliche Beigaben sollten dann verwendet werden, wenn die Verwendung des Gewürzes nicht möglich ist. »Es könnte zum Problem werden, dass die Pharmahersteller Kurkuma nicht patentieren können. Sie werden daher weiterhin versuchen, einen anderen Weg zu finden. [Aber] der Verzehr von Kurcuma, auch als Extrakt … scheint vor dieser Krankheit, die zu den schrecklichsten Erkrankungen mit schlimmsten Einschränkungen gehört, zu schützen.« naturalnews.com



22.07.2010 20:02 (10336 x gelesen)

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"Der Zusammenhang zwischen kohlenhydratarmer Ernährung und Arteriosklerose"

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STUDIE: Der Zusammenhang zwischen kohlenhydratarmer Ernährung und Arteriosklerose sowie vermindertem Wachstum der Blutgefäße

(Ausschnitte stammen aus ‘Science Daily’, 25. August 2009)

Über die Langzeitwirkungen von kohlenhydratarmer Ernährung in Bezug auf die Gesundheit der Arterien ist wenig bekannt.

Eine von einem Team von Wissenschaftlern des Beth Israel Deaconess Medical Center (BIDMC) ausgeführte Studie liefert erste Ergebnisse zu diesem Thema. Sie zeigt anhand von Mäusen, die für die Dauer von 12 Wochen mit nur geringen Mengen an Kohlenhydraten und viel Protein gefüttert wurden, dass sich bei den Tieren eine BEDEUTSAM GESTIEGENE ANFÄLLIGKEIT FÜR ARTERIOSKLEROSE einstellte, bei der sich Plaque in den Arterien des Herzmuskels sammelt und eine der Hauptursachen für Herzinfarkte und Schlaganfälle ist.

Festgestellt wurde auch eine eingeschränkte Fähigkeit, neue Blutgefäße in Gewebeschichten zu bilden, die unterversorgt sind (wie bei einem Herzinfarkt).

In der Online-Version der Arbeit der National Academy of Sciences (PNAS) zeigt die Studie auch, dass die bekannten Erkennungsmerkmale eines Risikos für Herzkrankheiten - Cholesterin eingeschlossen - in der kohlenhydratarmen Ernährung der Tiere nicht verändert waren, und dennoch war es ersichtlich, dass sie für Herzkrankheiten anfälliger waren.

Der Senior-Autor Anthony Rosenzweig, MD, Direktor der Abteilung für Herzforschung beim BIDMC's Cardio Vascular Institute und Professor der Medizin an der Harvard Medical School, hat mit seinen Koautoren herausgefunden, dass der Anstieg der Ablagerungen in den Gefäßen und die eingeschränkte Fähigkeit der Neubildung von Blutgefäßen mit einer Reduktion der Anzahl der Progenitorzellen der Gefäße einhergeht.

„Das könnte der Mechanismus sein, der hinter den nachteiligen Effekten auf die Gefäße steckt, die sich bei Mäusen mit kohlenhydratarmer Ernährung einstellten.“

***JETZT WIRD DIE SACHE RICHTIG INTERESSANT***

Der erste Autor der Studie, Shi Yin Foo, MD, PhD und klinischer Kardiologe bei Rosenzweig im Labor bei BIDMC, ist dieser Sache nachgegangen, nachdem er Herzinfarkt-patienten mit einer solchen Ernährungsweise beobachtete und danach einen Selbsttest durchführte.

„Beim Mittagessen fragte ich Tony, wie er sein Essen eigentlich essen könne. Ich erzählte ihm vom neuesten Patienten, der sich kohlenhydratarm ernährt hatte“, sagte Foo. „Tony hat gesagt, dass es für meine Beobachtungen keine Beweise gäbe.“

„Letztendlich“, sagt Rosenzweig, „habe ich Shi Yin gebeten, das Mäuseexperiment durchzuführen, sodass wir nachvollziehen konnten, was mit den Blutgefäßen passiert, und ich wieder in Ruhe essen konnte.“

Die Forscher haben anhand von Mäusen die Arteriosklerose untersucht. Die „ApoE“-Mäuse bekamen einen dieser drei Ernährungspläne:

1. Eine Standard-Diät, die aus einfachem Mäusefutter bestand (65% Kohlenhydrate, 15% Fett, 20% Protein)

2. Eine „westliche Ernährung“, die der menschlichen Essgewohnheit ähnelt (43% Kohlenhydrate, 42% Fett, 15% Protein und 0,15% Cholesterin)

Eine Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten und viel Protein (12% Kohlenhydrate, 43% Fett,45% Protein, 0,15% Cholesterin)

„Wir haben eine Diät erstellt, die die kohlenhydratarme Ernährung der Menschen imitiert“, erklärt Foo.

Die Wissenschaftler haben sich nach 6 Wochen noch einmal mit den Mäusen befasst, und dann nach 12 Wochen. Die Studie zeigte, dass die kohlenhydratarm ernährten Tiere eher Arteriosklerose in den Venen ausbildeten, was anhand der Plaque-Ablagerungen ersichtlich wurde: 15,3% verglichen mit 8,8% aus der Gruppe der Tiere, die auf die westliche Weise ernährt worden waren.

(Wie erwartet, zeigten die Mäuse, die ‘richtig’ ernährt worden waren, nur minimale Arteriosklerose-Anzeichen im Vergleich zu den anderen beiden Gruppen.)

„Unsere nächste Frage war: Wieso steigt bei den kohlenhydratarm ernährten Mäusen die Arterioskleroserate?“, sagt Foo.

Auf der Suche nach einer Erklärung achteten sie und ihre Koautoren auf die üblichen Anzeichen, von denen geglaubt wird, dass sie Herzkrankheiten verursachen würden. Unter anderem waren das die Cholesterin- und Triglyceridwerte der Tiere, oxidativer Stress, Insulin und Glucose, etc..

„Es gab fast keinen Unterschied bei den Messergebnissen der kohlenhydratarm ernährten Mäuse im Vergleich zu den ‘westlich’ ernährten Mäusen [die gleich viel Fett und Cholesterin erhielten] mit leichten Vorteilen bei den kohlenhydratarm ernährten Mäusen“, fügt sie hinzu.

„Keines dieser Ergebnisse konnte erklären, warum das Blut der Tiere arterioskleroseartige Ablagerungen aufwies und ein allgemein schlechtes Bild lieferte.“

Daher haben die Forscher besonders auf die endothelialen Progenitorzellen der Blutgefäße (EPC) geachtet. Die EPC-Zellen stammen aus dem Knochenmark und spielen eine Rolle bei Wachstum und Reparatur der Gefäße nach Verletzungen.

„Untersuchungen des Knochenmarks und des Bluts haben gezeigt, dass die Anzahl an EPC-Zellen nach nur zwei Wochen kohlenhydratarmer Ernährung um 40% gesunken war“, sagt Rosenzweig.

„Obwohl die genaue Rolle dieser Zellen noch erforscht wird und mit den Ergebnissen vorsichtig umgegangen werden muss, da es sich um Mäuse in klinischer Umgebung handelt, haben mich die Resultate überzeugt, mich nicht mehr kohlenhydratarm zu ernähren.“

Was noch wichtiger ist – er merkt an, dass die Ergebnisse zeigen, dass es einen Zusammenhang zwischen Gewichtsverlust, Serum-Markern und der Gesundheit der Gefäße geben kann, aber ebenso, dass die Gesundheit der Gefäße durch andere Makronährstoffe als Fett und Cholesterin beeinflusst werden kann – in diesem Fall Protein und Kohlenhydrate.

„Es könnte den Ärzten bei der Beratung ihrer Patienten weiterhelfen, wenn sie die Mechanismen dahinter verstünden oder die mögliche Selbstheilungskraft begreifen, die Herzkrankheiten vorbeugen kann“, fügt Rosenzweig hinzu.

„Das Thema ist wichtig, wenn man bedenkt, dass immer mehr Menschen mit Fettleibigkeit und deren Folgen kämpfen. Für den Moment scheint es so, als wäre eine gemäßigte, ausgeglichene Ernährung in Verbindung mit Bewegung die beste Lösung für die meisten Menschen.“

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Wenn Sie mehr über die Studie erfahren möchten, könen Sie das hier bei Science Daily tun (auf englisch): www.sciencedaily.com/releases/2009/08/090824151300.htm



20.05.2010 14:04 (7265 x gelesen)

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Gentechnik: Percy Schmeiser in Österreich und Deutschland +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Percy Schmeiser, der inzwischen sehr bekannte kanadische Farmer, Gentechnikgegner und Träger des alternativen Nobelpreises ist wieder in Deutschland und Österreich. 5. Juni 2010: Wallfahrt in Altötting, mit anschließender Kundgebung http://www.tier-mensch.at/vortraege/2010_05_05_wallfahrt.pdf 6. Juni 2010: Veranstaltung in A-3033 Altenglbach http://www.gentechnikverbot.at/ Percy Schmeiser gewann vor einigen Jahren einen aufsehenerregenden Prozess gegen den Genmulti Monsanto. Youtube-Film zum Thema: http://www.youtube.com/watch?v=yaD8WBnnMFY



26.07.2008 14:27 (6153 x gelesen)

Wir beantworten eine fachliche Frage:
Es geht um Mikrowellengeräte für die Küche. Da hört man ja immer wieder, diese Geräte würden den Nährwert der Nahrungsmittel vermindern. Tun sie das tatsächlich? Oder war das nur bei den früheren Geräten so?

Antwort:

Neben der gefährlichen Leckstrahlung, gegen die inzwischen viele Abdichtungsmassnahmen getroffen worden sind, führt die Mikrowellenenergie, die innerhalb der Nahrungsmittel umgewandelt und dabei deren Erhitzung gewissermassen von innen heraus bewirkt, tatsächlich zu spezifischen Nährstoffveränderungen, die tatsächlich Nährwertverluste sind.

In den Mikrowellenherden werden in einem so genannten Magnetron Mikrowellen erzeugt, manchmal (im Idealfall) durch eine Art „Wellenrührer“ verteilt und in den Garraum geleitet, wo sie dann die Speisen gleichmässig durchdringen. Die Wassermoleküle in den Nahrungsmitteln werden dabei spontan in Schwingung versetzt; dadurch entstehen Reibungen und Hitze, oft auch eine Überhitzung. Die Hitzeentwicklung im Innern des Gargutes ist jedenfalls wesentlich grösser als bei herkömmlichen Kochmethoden, was selbstredend Auswirkungen auf viele wertgebende Inhaltsstoffe hat. Die dadurch herbeigeführten Veränderungen spürt man sogar degustativ, vor allem beim Fleisch, dessen Eiweiss sich verändert und eine ganz neue ungewohnte Konsistenz erhalten hat. Auch bei Glukosen ist das der Fall. Deshalb schmeckt das Essen aus dem Mikrowellenherd denn auch so fürchterlich.

Weiter unter Mehr Infos...



18.05.2008 17:55 (5933 x gelesen)

An einer High School im amerikanischen Bundesstaat Wisconsin wurde bewiesen, daß gesundes Essen das Verhalten und die schulischen Leistungen von Schülern verbessern. Die Central Alternative High School von Appleton hatte einst mit großen Problemen zu kämpfen: Schwerbewaffnete Kids, Gewalt auf dem Schulhof und in den Klassenzimmern und ein Meer von Disziplinarverfahren. Das hat sich aber seit 1997 geändert. Damals anerbot sich eine Bio-Bäckerei namens Natural Ovens (Natürliche Backöfen), 100'000 Dollar für ein Ernährungsprogramm zu spenden. Mit dem Geld baute man eine Küche, stellte zwei Köche ein und subventionierte die gesunden Nahrungsmittel für die Schülermenüs. Bevor die Kantine ihren Betrieb aufnahm, wurden alle Fast Food- und Getränkeautomaten vom Schulgelände entfernt. Die Lehrerschaft und die Schüler verpflichteten sich außerdem dazu, das Ernährungsprogramm zu unterstützen und in der Kantine zu essen.
Der Speiseplan besteht aus frischem Obst und Gemüse, Vollkornbrot und hausgemachten Suppen, Eintöpfen und Hauptspeisen. Jedem Schüler und jedem Lehrer steht täglich ein Energie-Drink aus Fruchtsaft, Obst und gequetschten Leinsamen zur Verfügung. Leinsamen sind reich an Omega-3-Fettsäuren, die als wichtiger Nährstoff für Gehirnfunktionen gelten. Das Betragen, die Ausdauer, Einstellung und Gesundheit von Schülern und Lehrern hat sich seither deutlich verbessert. Die Schüler verfügen über eine größere Aufmerksamkeit und Willigkeit; ebenso sind sie in der Lage, besser in Gruppen zusammenzuarbeiten. Viele Kinder geben an, daß sie sich nun auch Zuhause gesünder ernähren würden. Die Noten sind besser und Streitereien selten geworden. Schulschwänzen ist nicht länger ein Problem.
Der Erfolg von Appleton ist so durchschlagend, daß andere Schulen dem Beispiel folgen. Die Zahlen sprechen denn auch für sich: Seit 1997 wurde kein Schüler mehr mit Waffen oder Drogen erwischt, Niemand mußte mehr von der Schule gewiesen werden oder ist durchgefallen. Und kein Jugendlicher hat sich seither mehr umgebracht.



18.05.2008 17:31 (5936 x gelesen)

Cholesterin, der lebensnotwendige Stoff

Quelle: Dr. med. Max Otto Bruker: Cholesterin - der lebensnotwendige Stoff.

Die Zivilisationskrankheiten traten, zusammen mit den Krankheiten die ihre Ursachen in Umwelteinflüssen und in der Lebensweise haben, an die Stelle der früheren seuchenhaften Infektionen wie Pest, Cholera oder Tuberkulose.

Diese Krankheiten spielen heute kaum mehr eine Rolle, dafür steigen die Zivilisationskrankheiten seit etwa einhundert Jahren kontinuierlich an. Auch spiegelt die statistisch höhere Lebenserwartung ein falsches Bild der heutigen "Volksgesundheit" wieder. Durch die verminderte Säuglingssterblichkeit erreichen Männer und Frauen heute ein Durchschnittsalter jenseits der Siebzig. Dass dies allerdings auch in früheren Zeiten nicht unüblich war, zeigt ein Blick in die römische Geschichte. Dort lag das Mindestalter, um in den Senat gewählt zu werden, bei sechzig Jahren.
Die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten haben jedoch immer den Verstoß gegen die Grundgesetze der Natur gemein. Zu diesen Verstößen gehören eindeutig die Erzeugung künstlicher Nahrungsmittel in der Fabrik: Fabrikzuckerarten, Auszugsmehle, Fabrikfette - "Substanzen, die so isoliert in der Natur nicht vorkommen", stellt der Autor fest.

"Speziell auf das Cholesterinproblem abgestellt, führt es zu der irreführenden Vorstellung, daß an einer Erhöhung des Cholesteringehalts im Blutserum der Verzehr cholesterinhaltiger Nahrungsmittel schuld sei. Dies führt dann wiederum zu der Bewertung der einzelnen Nahrungsmittel nach ihrem Cholesteringehalt. Wie falsch diese Betrachtungsweise ist, geht daraus hervor, daß der Cholesteringehalt des Blutes unabhängig ist vom Cholesteringehalt der zugeführten Nahrung. Er wird von zahlreichen anderen Faktoren bestimmt." (S. 28)

Eine zentrale Rolle kommt dabei dem menschlichen Stoffwechsel zu. Dieser darf nicht getrennt nach Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten betrachtet werden, sondern als ein Gesamtstoffwechsel. In jeder Körperzelle läuft dieser ständig zur gleichen Zeit ab. Kommt es aus irgendwelchen Gründen zu Störungen, so ist immer der gesamte Stoffwechsel - also Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel - gestört. Hier liefert der Autor "eindeutige Beweise", wie er selbst angibt, aus seiner jahrzehntelangen Praxiserfahrung: "Ändert man bei einem Menschen, dessen Cholesteringehalt zu hoch ist, den Kohlehydratanteil der Nahrung, indem man die raffinierten Kohlenhydrate Auszugsmehl und Fabrikzucker einschränkt, bzw. meidet, so kommt es sofort zu einer nachweislichen Senkung des Cholesteringehalts im Serum." Stets verweist Dr. Bruker so indirekt auf naturbelassene Nahrungsmittel, die keine raffinierten und isolierten Kohlenhydrate aufweisen.

Mit diesem Hintergrundwissen werden dann auch Vorgänge verständlicher, die nach bisheriger Ansicht - die Folge einer einseitigen Betrachtung -, nicht sein dürfen. Dr. Bruker berichtet an dieser Stelle weiterhin nicht nur von Patienten, deren Cholesterinspiegel nach dem Weglassen raffinierter Kohlenhydrate sank, sondern auch von solchen, die im Rahmen einer vitalstoffreichen Vollwertkost statt Margarine Butter bekamen und deren Cholesterinspiegel ebenfalls sank. "Was würden Sie zum Beispiel dazu sagen, wenn man die Ursache der Arterienverkalkung darin sehen würde, daß der Betreffende zu viel Kalk gegessen hätte? Genauso widersinnig ist es, krankhafte Cholesterinablagerungen damit zu begründen, daß der Kranke angeblich zu viel Cholesterin gegessen habe."

Die vortsetzung dieses Artikel finden sie gleich unter   mehr Info...



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