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Badezimmercheck
 
Gefährliche Inhaltsstoffe in Körperpflegemitteln - prüfen Sie selbst!
Pflegeprodukte zeichnen sich nicht nur dadurch aus, welche Inhaltsstoffe sie enthalten. Nicht minder wichtig ist es, welche Stoffe nicht enthalten sind!
Viele handelsübliche Seifen, Lotionen und Kosmetika enthalten Substanzen, die Gesundheitsschäden und unerwünschte Reaktionen auslösen können. Mit Hilfe dieser Liste erhalten Sie Kenntnis über solche Bestandteile.

Für Ihre Familie und für sich: Machen Sie den Gesundheitscheck! Prüfen Sie, ob die in dieser Liste aufgeführten Stoffe in Ihrem Badezimmer stehen!.

Hier einige Beispiele für potentielle gesundheitsgefärdende Inhaltsstoffe:
GEFÄHRLICHE INHALTSTOFFE
Zahnpasta:

Fluor, Sodiumfluoride, Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Laureth Sulfate, Propylenglycol, Saccharin

Mundwasser:

Alkohol, Geschmacksstoffe,Sodium Lauryl Sulfate

Shampoo:

Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Laureth Sulfate

Conditioner:

Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Talg (Tierfett)

Duschgels, Schaumbad, Seifen:

Diethanolamine (DEA) , Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Laureth Sulfate, Talg (Tierfett)

Rasierschaum, Rasiergel:

Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Sodium Lauryl Sulfate, Salz

Deodorants:

Aluminiumsalze, Butane, Propane, Propylenglykol, Talkum, Alkohol

Hautcremes:

Formaldehyd, Glycerin, Kaolin, Lanolin, Mineralöl (Parafinum), Parfüm, Petrolatum, Propylenglykol

Getönte Tagescremes, Make Up:

Polyethylenglykol (PEG), Parafinum, Pafüm, Propylenglykol, Glycerin

Sonnenschutz:
PABA, Benzophenone, Mineralöl, Petrolatum, Lanolin, Glycerin, Propylenglykol, Parfüm

Anzahl der krebserregenden Inhaltsstoffe im Durchschnitt in herkömmlichen Produkten: 21 in Lippenstifte und Gesichtsreinigung, 12 in Make-Up, 22 in Lidschatten, 4 in Puder, Seifen, After Shave.

 

Bitte beachten Sie, dass dies nur eine kleine Auswahl vieler gefährlicher Substanzen darstellen kann, die sich möglicherweise in den Produkten befinden, die Sie gegenwärtig benutzen. Sollten die von Ihnen verwendeten Produkte o.g. Substanzen enthalten, muss dies nicht zwangsläufig bedeuten, dass Sie daran erkranken, jedoch ist von einer weiteren Verwendung abzuraten, da wissenschaftliche Studien eindeutig belegen, dass dies ein sehr hohes gesundheitliches Risiko darstellt. Vor allem bei Kindern kann der Hautkontakt zu gesundheitlichen Schäden mit Langzeitfolgen führen.
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